Leseproben für kleine Schmökerratten
- Kinderbücher von Indie-Autoren
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Dienstag, 3. Mai 2016

Brummi, der kleine Bär - Brummi im Kindergarten von Dorothee Sargon







Klappentext:
Brummi im Kindergarten
Brummi lernt das Schwimmbad und eine große Rutsche kennen, Schwimmflügel sind ihm völlig fremd. Da er bald drei Jahre alt wird, meldet ihn seine Mami im Bärenkindergarten an. Einen Tag darf er reinschnuppern und erzählt, was er alles erlebt hat. Die Frage, warum er keinen Papi hat, beschäftigt ihn nun auch. Tütü, seine neue Freundin im Kindergarten, meint, dass eine Familie ohne Papi nur eine halbe Familie ist. 
Erhältlich bei Amazon. 
Leseprobe:
Am nächsten Morgen werde ich wach, bevor der Wecker klingelt. Mami ist bereits auf, angezogen und wartet auf mich. Mein Frühstück schlinge ich nur so runter, renne ins Bad, wasche Gesicht und Hände. Meine Zähne putze ich ordentlich, denn ich will gut riechen. Mittlerweile kann ich das alles sehr gut. Schnell mache ich an meiner Tafel einen Strich, damit ich weiß, wann die 20 Tage rum sind, denn heute beginnt der Erste. Fix und fertig angezogen tapse ich in die Küche. Mami hängt mir eine kleine rote Tasche um, in der sich drei Stullen mit Butter und Honig, eine Banane und eine Flasche befinden.
„Damit du mir nicht verhungerst und verdurstest“, sagt sie lachend.
„Und merke dir, wenn du nicht den ganzen Tag dort bleiben möchtest, sag es einer der Kindergartentanten. Sie wird mich anrufen. Ich komme dann sofort und hole dich ab, Ehrenwort.“
Der Kindergarten liegt nur einen Katzensprung von unserer Wohnung entfernt.

An Mamis Hand betrete ich das Haus. Eine Tante kommt sofort, begrüßt mich, nimmt mein Jäckchen ab und hängt es an einen freien Haken.



Na ja, mal sehen. So ganz wohl fühle ich mich nicht. 


 

Brummi, The Little Bear 

Brummi in Kindergarten

Volume 4
Klappentext:

Brummi learns to swim in a public pool and complains about having to wear water wings - how embarrassing!. He is almost three now and his mother promises that he will soon be old enough to go to Kindergarten. He finds a good friend in Tutu at Kindergarten but she asks him why he does not have a daddy. Although troubled by this, Mum soon puts his mind at rest and assures him that a family without a father is not only half a home.

Leseprobe:
My name is Brummi and I have already told you about my adventures going from China to Germany and how I eventually ended up with my mother. My life with Mummy is really great but there have been experiences along the way, as you will see.


Mummy had told me that, when I was old enough, I would go off to Kindergarten - that is a sort of nursery school for small children. Once I knew this would happen, I became very impatient and I asked Mummy, how long I would have to wait. I wanted to know when the time would come that I could go. I was just so fed up with waiting.

"Flip, spit and damn. I'm so bored."

Mummy looked at me and held out a warning finger: "Brummi, I do not want to hear such words. Is that clear? Well behaved bear children do not speak like that. And, I am really sorry, but you have to wait another twenty days. I know that you are bored. It is a feeling that we all have sometimes. If you want it to go away, then you have to think of something to do that you enjoy. That way the time will pass more quickly."

Oh for Heaven's Sake, I thought, 20 days! 20 – I couldn't even count up to 20. How long was 20 days? I already knew how to count up to 5. Here, I shall show you: "1, 3, 2, 4, 5 – Oh no, that’s not right. The 2 comes after 1, then 3, then 4 and then 5. Damn, I always make that mistake. I must try to remember it correctly."

Then I had a brilliant idea. I decided I would make lines on my chalk board every day, right after getting up. When I had made four lines with another line through, making five, I would ask Mummy again.

Brummi en la guarderia
Libro 4


Klappentext:

Pese a que Brummi y su mamá hacen muchas cosas divertidas juntos, como ir a la piscina y montar en bicicleta, Brummi se aburre mucho en casa. No obstante, ya ha cumplido tres años y es hora de ir a la guardería. Allí aprenderá muchas cosas nuevas y hará muchos amigos, entre ellos, la osita Tutu.

Leseprobe:
De repente, mamá entra en la habitación y me pregunta:
“Brummi, ¿quieres ir a nadar conmigo, al yóuyongchang?” Mamá acaba de utilizar la palabra china para “piscina”.
“Hoy es un día muy bonito y aquí dentro hace demasiado calor.”
“¡Mamá! ¡Sabes que no me gusta el agua y mucho menos mojarme! Además, ¿qué significa „nadar“?“
“Yo te lo explicaré cuando lleguemos a la piscina, Brummi.“
No me entusiasma mucho la idea, así que murmuro enfadado: “Sí, claro.”
“No te enfades, Brummi. Seguro que te va a gustar. Allí hay muchas cosas.”
“¿Qué hay allí?”, pregunto.
“Algo muy guay, Brummi: una piscina en la que puedes quedarte de pie. Y además, allí habrá seguramente muchos otros osos de tu edad con los que podrás jugar.”
Eso ya suena mejor, ¿no creéis?
“Vale, entonces vámonos a la piscina, mamá.” La idea de jugar con otros osos me ha hecho feliz. No obstante, el agua seguirá estando húmeda y eso no me gusta para nada.
“Venga, Brummi, sonríe un poco. ¿Te he dicho ya que hay un tobogán?”
“¿Qué? ¡¿Un tobogán!?“, repito entusiasmado.
“Sí, un tobogán. Eso ya te gusta más, ¿a qué sí?”
“Eso tengo que probarlo. ¿Es muy alto? ¿Es muy largo? ¿Podré jugar todo el rato en el tobogán? ¿Cuándo nos vamos?”
Mamá empieza a reírse. “No soy capaz de responder a tantas preguntas a la vez.“
Juntos preparamos todo lo que nos vamos a llevar a la piscina y lo metemos en una gran bolsa: una manta para sentarnos en el suelo, toallas, unos manguitos, los bañadores, crema solar, gafas de sol y un par de juguetes.
Bajamos las escaleras, listos para salir. No obstante, mamá se dirige antes al sótano y cuando vuelve trae consigo una bicicleta. Luego coloca nuestra bolsa en la cesta de la bicicleta. En mi país natal, China, muchas personas toman la bicicleta para viajar de un lado a otro.
“Mira, Brummi”, dice mamá. “Te he reservado un sitio especial en la bicicleta, junto al manillar. Antes, cuando mis niños aún eran pequeños, solíamos dar muchas vueltas con la bicicleta. Ven, te voy a ayudar a subir.”
Mamá me coge en brazos y antes de que me dé cuenta, ya estamos en marcha. No había montado en bicicleta antes. Es muy divertido: el viento me acaricia las orejas y estoy muy contento. En pocos minutos hemos llegado a la piscina y entramos en los vestuarios.
Mamá tenía razón: esto es mucho menos aburrido que quedarse en casa todo el día sin hacer nada.



¡Una piscina con tobogán!


 Kurzbiografie

Dorothee Sargon kam unter dem Sternzeichen Widder 1942 in Kassel auf die Welt. Nach der Schulzeit lernte sie Bürokauffrau. Fernweh trieb sie 1963 als Au-pair-Mädchen in die USA, um die Sprache zu lernen und Land und Leute kennenzulernen. Nach ihrer Rückkehr im Jahre 1964 arbeitete sie viele Jahre als Sekretärin. Im Dezember 1965 folgte ihre Eheschließung, 1970 kam ihr Sohn zur Welt. Fünfzehn Jahre blieb sie zu Hause und widmete sich seiner Erziehung. Während dieser Zeit war sie die rechte Hand in den Geschäften ihres Mannes.
Seit sie denken kann, hält Dorothee Sargon wichtige Ereignisse in ihrem Tagebuch fest und erzählt gern Geschichten aller Art, besonders Episoden aus ihrem reich gefüllten Leben. Da die Zuhörer nie mit einer zufrieden waren, versprach sie: „Wenn ich pensioniert bin, schreibe ich ein Buch.“ Erst acht Jahre nach ihrer Pensionierung entdeckte sie im Keller die längst vergessenen Umzugskisten mit den Tagebüchern. Nach der Sichtung fing sie an, Kurzgeschichten für Anthologien und Bücher zu schreiben. Es sind Geschichten, die das Leben schrieb. Sie sollen Mut machen und zeigen, dass fast alles im Leben erreicht werden kann, wenn geduldig Ziele verfolgt werden und man seinem höheren Selbst vertraut.
Heute ist Schreiben ihr Hobby.
Starke Frauen der Weltgeschichte sind ihre Vorbilder.
Ihr Wahlspruch (Laotse): Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.


Dienstag, 23. Februar 2016

Brummi in seinem neuen Zuhause von Dorothee Sargon



Band 3
Klappentext:
Als eine Frau Brummi zur Kasse trägt und bezahlt, mit ihm das Kaufhaus verlässt und ihn ins Auto setzt, ahnt Brummi, dass er ein neues Zuhause gefunden hat. Brummi kann sein Glück nicht fassen. Die Eingewöhnung ist für ihn dennoch nicht einfach und es passieren viele Missgeschicke. Tischmanieren, Schaumbad, Zähne putzen, sein zotteliges Fell pflegen und vieles mehr kennt er nicht, auch die Sprache muss er lernen. Brummi gibt nicht auf, schon allein wegen seiner neuen Mami, die er abgöttisch liebt.
 Kinderbuch ab 4 Jahre, erhältlich als Taschenbuch und E-Book  bei Amazon,

Leseprobe:
Sie eilt zu mir, nimmt mich hoch und setzt sich auf den Stuhl. Jetzt liege ich mehr in ihrem Arm, als ich sitze, und – ihr glaubt es nicht – sie steckt mir tatsächlich den Schnuller in mein Bärenmäulchen! Aber ich bin doch kein Baby, das gefüttert werden muss! Wild strampele ich in ihren Armen und wehre mich, obwohl es da kuschelig warm ist.
„Ich will den blöden Schnuller nicht, kann schon aus einem Glas trinken!“, meckere ich lautstark in meiner Sprache. „Den brauche ich schon lange nicht mehr, bin doch kein Baby!“, sage ich ihr. Aber sie versteht meine Sprache nicht.
Wütend stupse ich die Flasche mit meinen kleinen Bärentatzen weg und fletsche die Zähne. Habe die Nase voll!
Spätestens jetzt muss sie doch merken, dass ich schon groß bin!, denke ich wütend. Die Flasche fliegt in einem hohen Bogen auf den Fußboden und zerbricht in tausend Stücke. Ich befreie mich aus ihren Armen und hopse runter. Mami ist geschockt. So schnell kann sie gar nicht reagieren, wie ich mit meinem kleinen Zünglein die Köstlichkeit vom Boden schlecke. Mmh! - lecker.  






Brummi, The Little Bear 

My New Home

Volume 3



Klappentext:
My new home
Als eine Frau Brummi zur Kasse trägt und bezahlt, mit ihm das Kaufhaus verlässt und ihn ins Auto setzt, ahnt Brummi, dass er ein neues Zuhause gefunden hat. Brummi kann sein Glück nicht fassen. Die Eingewöhnung ist für ihn dennoch nicht einfach und es passieren viele Missgeschicke. Tischmanieren, Schaumbad, Zähne putzen, sein zotteliges Fell pflegen und vieles mehr kennt er nicht, auch die Sprache muss er lernen. Brummi gibt nicht auf, schon allein wegen seiner neuen Mami, die er abgöttisch liebt.

Leseprobe:
I would rather have stayed sitting on the chair by myself, because, you see, I was very insecure and I really couldn't believe my luck. After waiting such a long time, I had finally found myself a mother and a wonderful new place where I immediately felt absolutely at home.




I think it would be better if I just stay sitting here
and wait for Mummy to come back.
My new mother was in the kitchen and she was making me a banana milkshake with honey. I was curious to see what it tasted like. I would have loved to have followed her and watched how she did everything in there. It obviously must have banana and milk, and honey, of course, I know very well. But what can a 'shake' be? Could it be an apple or a pear? I was wriggling about on my chair with curiosity and impatience, but I was too scared to actually get off and go into the kitchen. Everything was so strange. My little button eyes saw many new things that I didn't yet recognise.
Ahh, Mummy is coming back. But what's that? I was completely flabbergasted. In her hand she was holding a bottle with a funny teat thing on the end.
I haven't used one of those for ages. Does she think I am still a baby? Doesn't she see that I have a lot of teeth and can chew? I mutter angrily to myself.




Las aventuras de Brummi:


El nuevo hogar de Brummi
Libro 3



Klappentext:
Brummi sabe que ha encontrado un nuevo hogar cuando una mujer lo escoge en el centro comercial y se lo lleva a su casa. Deberá aprender muchas cosas nuevas: modales en la mesa, lavarse los dientes, mantener limpio su pelaje y muchas cosas más. Pero Brummi tiene muchas razones para no rendirse, entre otras, su mamá, a la que quiere mucho.

Leseprobe:
Libro 3
No tengo que esperar mucho y ya me veo bebiendo leche y comiendo tostadas untadas con miel. Además, mi mamá me ha dado un pañuelo.
„Que aproveche, Brummi. Tienes que saber que en este país tenemos que respetar los modales en la mesa y por eso te he dado una servilleta para que te limpies el hocico después de comer. “
Me anuda la servilleta al cuello. Vaya cosa más rara. En mi guardería en China no teníamos que hacer nada parecido.
Bueno, da igual. Lo que importa es que estoy comiendo. Mmm... Qué rico. Sabe mucho mejor que el biberón.
„Cuando acabes vamos a bañarte. No puedes meterte en la cama estando tan sucio. También tienes que lavarte los dientes“, me explica mamá mientras me acaricia.
Doy otro bocado a la tostada y la miro con los ojos abiertos.
„Hoy puedes dormir en mi cama. Mañana te compraré tu propia cama en la ciudad.“ No entiendo ni una palabra, pero me da igual, ya que estoy muy cansado. La idea de lavarme los dientes no me interesa mucho.
¿Qué significa „bañarse“? Los adultos siempre se están inventando cosas muy raras.



¡Ya no aguanto más! ¡Tanta limpieza me está agobiando!

 

Kurzbiografie
Dorothee Sargon kam unter dem Sternzeichen Widder 1942 in Kassel auf die Welt. Nach der Schulzeit lernte sie Bürokauffrau. Fernweh trieb sie 1963 als Au-pair-Mädchen in die USA, um die Sprache zu lernen und Land und Leute kennenzulernen. Nach ihrer Rückkehr im Jahre 1964 arbeitete sie viele Jahre als Sekretärin. Im Dezember 1965 folgte ihre Eheschließung, 1970 kam ihr Sohn zur Welt. Fünfzehn Jahre blieb sie zu Hause und widmete sich seiner Erziehung. Während dieser Zeit war sie die rechte Hand in den Geschäften ihres Mannes.
Seit sie denken kann, hält Dorothee Sargon wichtige Ereignisse in ihrem Tagebuch fest und erzählt gern Geschichten aller Art, besonders Episoden aus ihrem reich gefüllten Leben. Da die Zuhörer nie mit einer zufrieden waren, versprach sie: „Wenn ich pensioniert bin, schreibe ich ein Buch.“ Erst acht Jahre nach ihrer Pensionierung entdeckte sie im Keller die längst vergessenen Umzugskisten mit den Tagebüchern. Nach der Sichtung fing sie an, Kurzgeschichten für Anthologien und Bücher zu schreiben. Es sind Geschichten, die das Leben schrieb. Sie sollen Mut machen und zeigen, dass fast alles im Leben erreicht werden kann, wenn geduldig Ziele verfolgt werden und man seinem höheren Selbst vertraut.
Heute ist Schreiben ihr Hobby.
Starke Frauen der Weltgeschichte sind ihre Vorbilder.
Ihr Wahlspruch (Laotse): Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.