Leseproben für kleine Schmökerratten
- Kinderbücher von Indie-Autoren
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Dienstag, 20. November 2012

Die Kinder - Weihnachtsbackstube von R.D.V. Heldt

Wenn nun Weihnachten vor der Tür steht, könnt ihr mit Hilfe dieses Buches die schönsten Plätzchen selbst herstellen, denn ihr werdet Schritt für Schritt angeleitet.
Stellt euch einmal den bunten Teller am Weihnachtsabend vor - und ihr ward die Weihnachsbäcker.
Natürlich müsst ihr nicht alles allein machen. Auch eure Eltern werden Spass beim Helfen haben. 



R.D.V. Heldt wünscht all ihren kleinen Lesern frohe Weihnachten und viel Spass beim Backen.



 Erhältlich bei Amazon als Ebook und Taschenbuch.



Schneebälle

Was passt besser zum Winter und zur Weihnachtszeit als Schneebälle. Ihr müsst aber nicht nach draußen in die Kälte um Schneebälle zu machen.
Wir machen sie einfach in der warmen Küche und was das Schönste ist, ihr könnt sie hinterher essen.

Die Schneebälle sind mit wenig Aufwand aber dafür mit viiiiiiiiel Genuss verbunden.

An Zubehör benötigt ihr nur:

1 Schüssel (groß)
1 Schüssel (mittelgroß)
1 Küchenwaage
1 Mixer (mit Rührstangen)
1 Gefäß für die Sahne
1 Teller

vielleicht:
1 kleines Messer
1 Dosenöffner

Vom Einkaufszettel braucht ihr folgende Mengen der aufgeführten Lebensmittel:

1Biskuitboden
200 ml Schlagsahne
2 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Päckchen Sahnesteif
100 Gramm gemahlene Haselnüsse

Mögt ihr die Schneebälle anstatt mit Nüssen lieber etwas fruchtig, öffnet die Dosen mit Mandarinen oder Ananas, gießt den Fruchtsaft ab und verkleinert die Früchte noch etwas, indem ihr sie mit dem Messer in ungefähr 1 cm große Stücke schneidet. So vorbereitet können wir nun anfangen.
Ungewöhnlich beginnen wir schon (dass heißt, dass man es normal nicht macht). Wir zerbröseln nämlich den schönen Biskuitboden mit den Händen in die Schüssel, bis es feine Krümel sind und fast so aussehen wie Paniermehl.

In diese Kuchenbrösel streuen wir entweder die gemahlenen Haselnüsse oder geben die Fruchtstückchen hinzu. Egal was ihr nehmt, es muss alles kurz miteinander vermischt werden. Dann stellen wir die große Schüssel erst einmal zur Seite und kümmern uns erst einmal um die Sahne, die geschlagen werden muss.

Gebt also die Schlagsahne in das dafür vorgesehene Gefäß (Schüssel oder Mixbecher), schüttet die zwei Päckchen Vanillin-Zucker hinein und beginnt die Sahne mit dem Mixer zu schlagen. Damit sie etwas steifer wird, schüttet ihr, während ihr aber immer weiter mixt, das Sahnesteifpulver dazu. Im Nu habt ihr eine schöne feste Schlagsahne.
Jetzt habt ihr die letzte Gelegenheit, von dieser schönen Sahne zu naschen, denn sie bleibt nicht in diesem Zustand.

Holt die Schüssel mit dem zerkrümelten Biskuitboden wieder vor und gebt die geschlagene Sahne dazu.

Was nun kommt, erklärt den Ausdruck Schneebälle.
Ihr dürft nicht nur, sondern müsst sogar mit den Händen alles verbinden was in der Schüssel ist. Greift also so lange hinein, bis es eine Masse ist.
Stellt euch vor, in der Schüssel ist Schnee und ihr wollt Schneebälle machen. Genau so nehmt ihr einen Teil der Kuchenmasse in die Hände, knetet und formt sie so lange, bis eine Kugel entstanden ist.

Wir haben jetzt die Form eines Schneeballs, aber noch nicht das Aussehen, denn die Schneebälle sind weiß. Also wälzen wir die Bälle in den Kokosraspeln. Diese schüttet ihr in die mittelgroße Schüssel, legt die Kuchenbälle hinein und dreht sie ein paar Mal in den Raspeln herum.
Auf dem bereitgestellten Teller könnt ihr die fertigen Schneebälle ablegen.

Aus dieser Zutatenmenge formt ihr etwa 8 Schneebälle (bei kleineren Händen vielleicht auch mehr).

Aber bitte, mit diesen Schneebällen keine Schneeballschlacht machen.
Die einzige Richtung in die ihr sie werfen könnt, ist in euren Mund.
 

 
Leserstimmen:

"(...) klasse beschrieben und mit viel liebe zusammengestellt!!! mehr davon bitte!!!"

Dienstag, 12. Juni 2012

Das große Kinderkochbuch von R.D.V. Heldt


Klappentext:

Liebe Kinder (und Eltern),
stellt euch mal vor wie das duftet, wenn die Bratklopse in der Pfanne brutzeln.

Schon allein das macht Appetit, aber wie groß ist die Freude erst beim essen, wenn ihr die Klopse selbst gemacht habt, liebe Kinder.

Dazu vielleicht noch einen leckeren Kartoffelbrei und Mischgemüse, fertig ist ein komplettes Mittagessen.

Gemeinsam schaffen wir das. Schritt für Schritt ist erklärt wie es geht. Eure Eltern werden begeistert sein, wenn ihr ruft:

 „ Das Essen ist fertig“

 Dieses und noch viele andere Rezepte findet ihr in meinem  „Das große Kinderkochbuch“.

Alle Handgriffe und Zutaten sind schön und genauestens beschrieben und nun sage ich nur noch: „viel Spaß" 

"Das große Kinderkochbuch" ist bei Amazon erhältlich.


Kartoffelsuppe
hierfür haltet bitte folgende Zutaten bereit:
1 Pfund (500 Gramm) Kartoffel
1 ¼ Liter Wasser
150 Gramm Suppengemüse (Mohrrüben, Sellerie, Porree u. Petersilie)
1-2 Brühwürfel
etwa 1 Teelöffel Salz
50 Gramm geräucherten Speck
1 kleine Zwiebel
Pfeffer und Salz zum Abschmecken
150 Gramm Fleischwurst

 


Folgende Gegenstände benötigt ihr als Zubehör:
einen etwas größeren Kochtopf, eine Bratpfanne, ein Schneidebrett, ein Küchenmesser (seid
bitte sehr vorsichtig bei der Benutzung des Messers. Solltet ihr noch nicht so sicher sein,
fragt die Mutti oder den Papa, ob sie euch helfen können. Macht übrigens viel Spaß
wenn sie dabei sind), einen Teelöffel, einen Kochlöffel.
Nun geht es an die Zubereitung:
die Kartoffel werden geschält und gewaschen. Auf dem Schneidebrett in kleine etwa zwei
Zentimeter große Würfel geschnitten. Dann kommen sie in den Kochtopf, in den ihr bereits
die 1 ¼ Liter kaltes Wasser gefüllt habt. Nun stellt ihr den Topf auf den Herd und bringt das
Wasser mit den Kartoffeln zum kochen. Bis es soweit ist, muss das Suppengemüse vorbereitet
werden. Dazu schabt ihr die Mohrrüben oder schält sie mit dem Küchenmesser. Der Sellerie
muss ebenfalls gesäubert werden indem auch er geschält wird. Porree muss gewaschen
werden, damit keine Erde oder Schmutz daran bleiben. Auch die Petersilie wird gewaschen.
Ist diese Arbeit erledigt, wird das ganze Gemüse auf dem Schneidebrett zerkleinert
(Mohrrüben und Sellerie am besten auch in Würfel, Porree in ungefähr 0,5 Zentimeter dünne
Scheiben und die Petersilie wird von den Stängeln gezupft und klein geschnitten).
Dies ganze Suppengemüse schüttet ihr nun in den Topf mit den inzwischen kochenden
Kartoffeln. Außerdem kommen die Brühwürfel hinein. Vorsicht mit dem heißen Topf. Die
Kochtemperatur wird nun heruntergedreht und bei niedriger Temperatur wird weitergekocht,
bis die Kartoffel weich sind (dies prüft ihr am besten, indem ihr ein Kartoffelstück mit dem
Kochlöffel herausholt und mit einer Gabel zerquetscht. Geht dies leicht, sind die Kartoffel
gar).
Nun kommt die Bratpfanne zum Einsatz. Der geräucherte Speck wird ebenfalls auf dem
Schneidebrett in Würfel geschnitten und kommt in die Pfanne, auf den Herd. Hier werden die
Speckwürfel ausgelassen ( sie brutzeln zusammen und geben Fett ab). Auch hier gilt wieder
Vorsicht, weil heißes Fett in der Pfanne spritzen kann und bekommt man solch einen
Spritzer ab, kann es ganz schön weh tun. Also aufpassen und genug Abstand halten.
In den ausgelassenen Speck kommen nun die von euch in ganz kleine Würfelchen
geschnittenen Zwiebelstückchen hinein und werden so lange gebraten, bis sie hellbraun sind.
Dann schüttet ihr den Speck und die Zwiebeln ebenfalls in die Kartoffelsuppe.
Aber etwas fehlt ja noch. Richtig, die Fleischwurst.
Wieder mit dem Messer, auf dem Schneidebrett wird sie entweder erst in Scheiben und dann
in Streifen, oder auch in Würfel geschnitten. Dies bleibt euch überlassen.
Die Wurst muss nur 5 Minuten mitkochen,
dann ist eure selbst gemachte Kartoffelsuppe fertig und ihr könnt eure Freunde und natürlich
auch die Familie damit überraschen.



Leserstimmen:
"(...) kunstgerecht erklärt ist. Ob es Wörter sind wie passieren oder dass man aufpassen muss, damit man sich nicht verletzt oder auch die Tatsache der Vorbereitung, was man alles an Werkzeugen bereit halten sollte. (...)"
"So macht kochen mit Kindern spaß. (...) Vor allen Dingen probieren meine Kinder nun auch Lebensmittel, die sie zuvor abgelehnt hatten. (...)"
"(...) endlich hat es verständliche rezepte, die zudem auch noch lecker sind...(...)"